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Kastrationsprojekte 2017 in Nitra

Schon in weniger als 3 Wochen startet in der Slowakei das erste Kastrationsprogramm für dieses Jahr. In den Slums der Gypsys leben ca. 300 bis 400 Hunde. Zwischen Müll und Unrat. Das Československý kastračný program ist eine Vereinigung vieler Tierschützer, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, das Leben der Hunde in diesen Slums zu verbessern. Sie versuchen mit Aufklärungen, den Gypsy’s nahe zu bringen, das auch Hunde Gefühle, Recht auf Nahrung, ärztliche Versorgung und Respekt haben. Leider hält dieser Zustand nicht lange an. Vereinzelt gibt es sogar schon bestätigte Aussagen, das Hunde geschlachtet und verzehrt werden. Viele der Hunde vermehren sich unkontrolliert. Wenn die Welpen diese erste harte Zeit überlebt haben, was nicht oft vorkommt, da sie niemals gegen Parasitenbefall oder sonst irgendwelche Krankheiten behandelt werden, kommen sie schon in sehr jungen Jahren an die Kette oder an eine Schnur, die manchmal so kurz ist, das sie sich nicht mal hinlegen können. Gefüttert mit Abfall stehen sie ungeschützt bei Wind und Wetter, Tag ein Tagaus an dieser kurzen Leine. Sie werden gequält, mit Steinen beworfen oder von den Kindern der Siedlungen gepiesackt. Manche wehren sich aber die meisten geben irgendwann auf.


Sie brauchen unsere Hilfe

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Viele haben schwere Verletzungen, Beinbrüche die niemals behandelt wurden, fehlende Gliedmaßen, Augen die später entfernt werden müssen, da sie so stark entzündet sind. Wenn die Tierschützer in die Slums kommen um die Hunde zum kastrieren einzufangen, ist es immer schlimm weil sie schreien vor Angst. Selbst kleine Welpen schreien und sie versuchen zu beißen, denn sie wissen die Menschen bedeuten nichts Gutes. Manche Hunde müssen vor Ort erlöst werden aber vielen kann geholfen werden. Diana erzählte einmal, dass es eine Schäferhündin gab, die sie sich nicht anfassen ließ, sie war wie ein Tasmanischer Beutelteufel. Sie knurrte, fletschte die Zähne und versuchte zu beißen. Sie haben die Hündin mit Beißfester Ausrüstung und Fangschlinge eingefangen müssen und sie zum kastrieren gebracht. Als sie am nächsten Tag zum Tierarzt kamen um sie abzuholen und wieder in das Slum zu bringen, kam sie ihr schwanzwedelnd entgegen, sprang an ihr hoch und hat sich tierisch gefreut. In ihren Augen stand eindeutig: Bring mich bitte nicht wieder dahin. Heute ist Lucy im Tierheim und wartet auf ihre Chance. Lucy ist glücklich und unendlich dankbar.
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende dieses Projekt, das jedes Jahr zwischen April und September mehrmals durchgeführt wird.

 

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Verwendungszweck : Hilfe für Nitra

 

 

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