Von der Pflegestelle:
Fairy hat sich von Anfang an sehr neugierig und freundlich gezeigt.
Man merkte, dass sie weder Leine, Sofa noch Treppen kennt. Wo die Leckerlischublade ist hat sie dafür schnell verstanden 🙂
Die ersten zwei Wochen wollte sie nicht so recht an der Leine gehen, jetzt macht sie das schon richtig gut. Sie ist gerne draußen schnüffelt viel. Zu lange sollten die Spaziergänge noch nicht sein (max. 1,5h derzeit) da sie schnell außer Puste ist, außerdem läuft sie sehr gemütlich.
Im Garten kann sie aber durchaus Gas geben!
Auch auf neuen Gassistrecken läuft sie toll mit und schnuppert interessiert.
Als Beifahrerin im Auto macht sie sich gut, da ist sie ganz ruhig und unauffällig.
Sie liebt alle anderen Hunde, kommt mit Kaninchen zurecht (denke also auch Katzen wird kein Problem), kann auch mal 3-4 Stunden alleine bleiben, sie ist zu jedem freundlich ob Bauarbeitermontur oder Kinder.
Nachts schläft sie Problemlos durch.
Gestreichelt werden will sie stundenlang und sie sagt zu nichts essbarem nein.
Ausbaufähig ist noch das geradeaus Laufen an der Leine, da sie einen manchmal umrundet, sodass man sich immer wieder entwirren muss. Und sie mag oder kann nicht springen -> man muss sie also durchaus öfter heben/tragen. Baden und abtrocknen, sowie schnelle Bewegungen machen ihr noch Angst.
Zusammengefasst würde ich sie als unkomplizierte sehr freundliche Hündin beschreiben die richtig Lust und Freude am Leben hat.
Fairy stammt aus einer Vermehrerfarm, in der über 800 Hunde lebten – isoliert, ohne Liebe und ohne die Geborgenheit eines Zuhauses. Zum Glück konnte sie gemeinsam mit vielen anderen gerettet werden und ist nun bereit, Schritt für Schritt, ein neues Leben zu beginnen.
Aufgrund ihrer Herkunft und der Möglichkeit, dass es auch zu einer Inzucht-Verpaarung kam, ist es möglich, dass später eventuelle Probleme auftreten können, die unsere Tierschützer bislang nicht erkannt haben und auch noch nicht erkennen können. Auch rassebedingte Krankheiten können leider nicht ausgeschlossen werden.







