Takara kam aus einer sehr schlimmen Puppy Mill in eines unserer Tierheime in der Slowakei. Nach über 2,5 Jahren ist sie nun auf eine Pflegestelle in Deutschland gezogen.
Dort zeigt sie sich als skeptische, aber nicht wirklich ängstliche Hündin. Sie hat noch eine sehr niedrige Frustrationstoleranz, an der gerade gearbeitet wird. Das muss auch in einem neuen Zuhause fortgesetzt werden, da sie sonst aus Frust Sachen zerstören kann. Sie hört aber auf klare, ruhige Ansagen und lässt sich so gut trainieren.
Sie geht sehr gerne Gassi und braucht jemanden, der auch gern in der Natur ist und lange Spaziergänge mit ihr macht. An der Leine läuft sie schon richtig gut. Sie möchte gerne beschäftigt werden und würde sich über die Hundeschule oder ein Hobby sehr freuen.
Takara ist sehr neugierig und orientiert sich viel an einem, wenn man sich mit ihr beschäftigt. Sie lässt sich problemlos hochheben und fängt langsam an, Streicheleinheiten zu genießen. Mit Katzen kommt sie in der Pflegestelle gut zurecht.
Aufgrund ihrer langen Vergangenheit im Shelter suchen wir für sie eine erfahrene Familie, bestenfalls mit Rassekenntnissen. Außerdem sollte schon ein Hund vorhanden sein. Bestenfalls ist das auch ein Shiba, der ihre Körpersprache gut lesen kann.
In der Anfangszeit im Shelter hat sie sich aus Angst die Zähne am Gitter kaputt gebissen, sie scheint aber momentan keine Schmerzen oder Probleme damit zu haben.






























